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Ausstellung in Bishkek 2002

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Expedition ins Gebiet Naryn (I)

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Expedition ins Gebiet Naryn (II)

Weitere Bilder von der Expedition:

In dem Hochtal bei Tash-Rabat trafen wir auch auf
diesen gestromten Taigan namens Dobul.

Dobul beim Überqueren eines Gebirgsbaches.

An der Fernstrasse, die von Naryn zum chinesischen
Grenzübergang bei Torugart führt, begegneten uns
diese beiden Hirten mit ihrer Yakherde, die von einem
Schäferhund und einer Taigan-Hündin begleitet wurden.

Taigan mit Yaks. Der Taigan wird allerdings nicht,
wie man anhand dieser Bilder vermuten könnte,
als Hirtenhund eingesetzt: Die Treibarbeit wurde
ausschliesslich von einem Schäferhund-Laika-Mischling
besorgt, während der Taigan die Herde nur zu begleitete.
Vermutlich wurde der Windhund von den Hirten einfach
nur mitgenommen, möglicherweise dient er aber auch als
Schutz vor eventuell auftauchenden Raubtieren.

Ak-Tush, die Taigan-Hündin, die wir bei der Yakherde
antrafen.

Im Ort Kara-Bulun wurde uns dieser recht stark behaarte
Taigan-Rüde namens Uchar vorgestellt, der sich offensichtlich
ungern fotografieren liess.

Kopfstudie von Uchar.

Im Ort Bash-Kaindy bei At-Bashy sahen wir diese kleine
Hündin namens Kantaman, die sich durch sehr viel Substanz
auszeichnet, deren Format für einen guten Taigan jedoch
zu kurz ist.

Der zweijährige Rüde Tarsan, der ebenfalls in Bash-Kaindy lebt,
beeindruckte uns durch seine Erscheinung und durch sein
freundliches, sicheres Wesen. Als einziger erkennbarer Mangel
war bei diesem Hund das Fehlen des typischen Kringels am
Ende der Rute zu vermerken.

Kopfstudie von Tarsan.

Almaz Kurmankulov mit Tarsan und dem Sohn
des Besitzers.

© Jan Scotland