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Der Taigan

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Rassestandard

Ausstellung in Bishkek 2002

Jagd am Issyk-Kul

Jagd mit Adlern

Expedition ins Gebiet Naryn (I)

Expedition ins Gebiet Naryn (II)

Steinbockjagd bei Kegeti

Taigan-Welpen

Landschaften

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Landschaften in Kirgistan

Der Taigan wurde geprägt durch die Natur seines Heimatlandes, das von den Gebirgszügen des Tienshan durchzogen ist. Hier einige Bilder aus Kirgistan, der Heimat des Taigan:

Auf dem Weg von Bishkek zum See Issyk-Kul.

Kirgistan ist von der Landwirtschaft geprägt. Schafherden,
Pferde, Ziegen, Rinder und Yaks gehören zum alltäglichen
Bild auf dem Lande.

Ein Salzsee mit warmen Quellen in der Nähe der Bucht
von Ak-Terek am Issyk-Kul. Dem Wasser werden
medizinische Heilkräfte nachgesagt.

Die Bucht von Ak-Terek am Issyk-Kul. Die National Society
Kyrgyz Taigan plant hier den Aufbau einer Zuchtstation
für Taigane. Gäste sollen hier künftig in einem Jurtenlager
ihren Urlaub verbringen können.

Blick von den Vorbergen am Issyk-Kul auf die schneebedeckte
Bergkette des Tienshan.

Auf dem Weg vom Issyk-Kul nach Naryn muss der 3035 Meter
hohe Dolon-Pass überquert werden. Die Schwierigkeiten, mit
denen die LKW-Fahrer auf dieser Strecke zu kämpfen haben,
wurden von Tschingis Aitmatow anschaulich in der Erzählung
"Du meine Pappel im roten Kopftuch" beschrieben.

Auch wir haben eine Reifenpanne.

Hinter Naryn treffen wir die ersten Yaks.

Die Karawanserei Tash-Rabat diente einst als Rastplatz an
der Seidenstrasse, die hier den Tienshan durchquerte.

In einem Seitental bei Tash-Rabat.

Zurück in Bishkek: Auf dem Osh-Basar sind Waren
aus aller Herren Länder erhältlich.

Vor dem Nationalmuseum in Bishkek behauptete sich zum 
Zeitpunkt unseres Besuchs im November 2002 noch diese 
monumentale Lenin-Statue. Obwohl sie im August 2003 einem 
Denkmal für die Unabhängigkeit Kirgistans Platz machen musste, 
gehen die Kirgisen doch sehr entspannt mir ihrer sowjetischen 
Vergangenheit um und betonen, dass in dieser Epoche die Grundlagen 
für ihre heutige Eigenstaatlichkeit gelegt wurden. Ausserdem rechnet 
man es den Bolschewiki bis heute hoch an, dass sie die Exzesse der 
russischen Truppen gestoppt haben, welche die Völker Mittelasiens 
einst unter Missachtung feierlich geschlossener Verträge zum Dienst 
in der Armee des Zaren pressen wollten.

© Jan Scotland